Methode
Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie ist eine wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode.
Das Therapieverfahren ist eine Weiterentwicklung der klassischen Psychoanalyse und wurde in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der medizinischen Universität Wien etabliert.
Ausgehend von der Annahme, dass aktuelle psychische Probleme auf unbewusste Konflikte und Denkweisen zurückzuführen sind konzentriert sich das Therapieverfahren auf dessen Bearbeitung, wobei das Geschehen im Hier und Jetzt zwischen Therapeut und Patient großer Bedeutung zukommt.
Unterstützende, klärende, konfrontative und deutende therapeutische Techniken sind dabei wesentliche Bestandteile im behandelnden Prozess, sodass unbewusste krankmachende Muster entdeckt, bearbeitet und vergangene Erfahrungen integriert werden können.
Die psychoanalytisch orientierte Psychotherapie findet 1-2 Mal in der Woche im Sitzen statt.
Es handelt es sich um eine wirksame Therapieform, mit der weitreichende und nachhaltige Veränderungen hin zu einem erfüllteren Leben ermöglicht werden können.
Das Therapieverfahren eignet sich für eine große Zahl von Indikationsstellungen und Altersgruppen und wird somit von der Adoleszenz bis ins höhere Lebensalter mit unterschiedlich kulturellem Hintergrund erfolgreich angewendet.